Partnerportrait

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ
Forschen für die Umwelt.

www.ufz.de/index.php?de=19511


Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ
Permoserstr. 15
Deutschland - 04318 Leipzig


Tel.: + 49 (0)3 41 / 2 35 - 12 67
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Daniela Thrän

Über Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Als internationales Kompetenzzentrum für Umweltwissenschaften untersucht das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur unter dem Einfluss des globalen Wandels. In enger Kooperation mit Entscheidungsträgern und Vertretern der Zivilgesellschaft erarbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UFZ Systemlösungen, um komplexe Umweltsysteme besser zu managen und Umweltprobleme zu überwinden.

So geht es etwa um das Management von Wasserressourcen, die Folgen des Landnutzungswandels für menschliche Lebensräume und die biologische Vielfalt, die Wirkung von Chemikalien auf die Umwelt und die Gesundheit des Menschen sowie Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Die Lösung dieser Aufgaben setzt nicht nur eine solide wissenschaftliche Basis voraus. Sie erfordert auch, dass die naturwissenschaftlich dominierte Umweltforschung mit den Human-, Sozial- und Rechtswissenschaften mehr und mehr vernetzt wird.

Umweltforschung muss sich von den Umweltproblemen leiten lassen und lernen, mit Komplexität, Unsicherheit und Handlungsbezug umzugehen. Das erfordert Austausch von Wissen, Verständnis und Verständigung, Zusammenführen verschiedener Kompetenzen und Spezialisierungen, Einbindung von Entscheidungsträgern und Betroffenen aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit, also Integration auf höchstem Niveau. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen für eine Balance zwischen ökonomischer und  gesellschaftlicher Entwicklung auf der einen und langfristigem Schutz unserer Lebensgrundlage auf der anderen Seite.

Das UFZ entstand 1991 und zählt mittlerweile an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg mehr als 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 40 Ländern. Zirka 250 Doktoranden arbeiten in internationaler Zusammenarbeit an ihren Dissertationen, zirka 55 Auszubildende werden in elf verschiedenen Lehrberufen und Berufsakademie-Studiengängen ausgebildet.

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