Biobasierte Zukunft auf der Hannover Messe

//Biobasierte Zukunft auf der Hannover Messe

Biobasierte Zukunft auf der Hannover Messe

300 m² „Schaufenster Bioökonomie“ waren Anziehungspunkt auf der Fachschau Industrial GreenTec

Hannover. Vom 7. bis 11. April 2014 präsentierte sich der BioEconomy Cluster auf der Fachschau „Industrial GreenTec“ der Hannover Messe Industrie als Mitaussteller des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf dem „Schaufenster Bioökonomie“. Hier nutzten zahlreiche Fachbesucher die Gelegenheit, sich über biobasierte Wertschöpfungsketten und innovative Produkte aus Non-Food-Biomasse zu informieren und eigene Anknüpfungsmöglichkeiten zu entdecken. Insgesamt zählte die HMI 2014 ca. 5.000 Aussteller und 180.000 Besucher aus mehr als 100 Ländern.

Innovativer Holzbau, biobasierte Kunststoffe oder Autoreifen aus Löwenzahn – auf fast 300 m² bot das Schaufenster Bioökonomie Einblicke in eine biobasierte Wirtschaft von morgen. Insbesondere am Stand des BioEconomy e.V., einer der Preisträger im Spitzenclusterwettbewerb des BMBF in 2012, ließ sich am nachwachsenden Rohstoff Buchenholz die gesamte Wertschöpfungskette nachvollziehen. Eine Vielzahl von Exponaten bot Beispiele aus der aktuellen FuE-Arbeit der Clusterakteure: Anhand innovativer Holzbauelemente für Null-Energie-Häuser oder Konstruktionsanwendungen, eines Modells des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse am integrierten Industriestandort Leuna sowie von Prototypen biobasierter Fahrräder von Studenten der halleschen Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Spritzgussteilen aus Bio-Compounds für den Automotivebereich, Werkstoffen auf Basis von Fasern und Basischemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen oder auch Proben und Verfahren der energetischen Reststoffnutzung ließ sich eine biobasierte Zukunft erahnen, die ohne den Einsatz fossiler Rohstoffe auskommt.

Weitere Aussteller am Schaufenster Bioökonomie waren neben dem BMBF und dem BioEconomy Cluster u.a. das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., der Projektträger Jülich, die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., der BIO Deutschland e.V. sowie der Cluster Biokatalyse2021 und der Cluster Integrierte Bioindustrie Frankfurt.

2014-04-15T12:16:57+00:00 April 15th, 2014|Allgemein|

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