Biobasierte Chemie aus dem Rohstoff Holz

 

Non-Food Biomasse, wie z.B. Holz, lässt sich durch unterschiedliche Behandlungs- und Aufschlussverfahren zu biobasierten Grundchemikalien, Vor- und Zwischenprodukten der Chemie bis hin zu innovativen oder einfach nur biobasierten herkömmlichen Polymeren weiterverarbeiten. Größte Herausforderung dabei ist es, die dafür benötigten neuen Verarbeitungsprozesse zu entwickeln. Es gibt bereits viele solche Prozesse, die im Labor zwar funktionieren, die aber auf industrierelevante Maßstäbe skaliert d.h. vergrößert werden müssen. Um letztlich zu neuen Produkten zu kommen, müssen außerdem viele verschiedene Prozessschritte mit einander kombiniert werden. Einzelne Unternehmen der Chemieindustrie sind heute meistens nur auf einzelne spezifische Prozessschritte spezialisiert. Um die erforderlichen langen Prozessketten in der Praxis zu realisieren, die benötigt werden, um von der Biomasse tatsächlich bis zum angestrebten Endprodukt zu kommen, müssen daher viele verschiedene Unternehmen zusammenarbeiten. Genau dafür bietet der BioEconomy Spitzencluster die ideale Plattform.

Perspektivisch entsteht daraus eine nachhaltige Alternative zur erdölbasierten Industrieproduktion.

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