HoT Creativity Challenge: Verlängert bis 15. März 2026
Um noch mehr kreativen Visionen Raum zu geben, wurde die Frist für Einreichungen zur HoT Creativity Challenge bis zum 15. März 2026 verlängert.
Um noch mehr kreativen Visionen Raum zu geben, wurde die Frist für Einreichungen zur HoT Creativity Challenge bis zum 15. März 2026 verlängert.
Der Bioeconomy e.V. hält den mit mehr als 30 Millionen Euro Bundesmitteln geförderte Verkauf von rund 1.000 Hektar Wald bei Stolberg an die NABU-Stiftung für ein falsches Signal.
Die Transformation zur klimaneutralen Industrie ist keine ferne Vision mehr – sie ist das Tagesgeschäft unserer Mitgliedsunternehmen. Doch während der regulatorische Rahmen enger wird, stellt sich die entscheidende Frage: Wie navigiert die Bioökonomie sicher durch das komplexe Feld der CO2-Bepreisung?
Die EU will den Anteil erneuerbarer Kohlenstoffquellen in der Industrie deutlich erhöhen. Doch ausgerechnet die dafür geschaffenen Regularien drohen den industriellen Hochlauf auszubremsen.
Die Europäische Kommission positioniert die Bioökonomie ausdrücklich als wirtschafts- und industriepolitisches Zukunftsfeld. Aus Sicht des BioEconomy e.V. ist dieser Ansatz grundsätzlich richtig.
Auch in diesem Jahr wurden zentrale Weichen für die Zukunft der Bioökonomie gestellt. Aus Brüssel kam zuletzt ein starkes Signal: Mit der neuen Bioökonomiestrategie stärkt die Europäische Kommission die Bioökonomie als wirtschaftspolitisches Zukunftsfeld.
Mit Uwe Gaudig übernimmt ein ausgewiesener Industrieexperte für Großanlagenbau, Wasserstoff- und eFuel-Projekte das Amt des neuen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.
Im Rahmen des Projekts House of Transfer wurde ein neues Format zur Förderung von Wissenstransfer und Beteiligung im Strukturwandel des Mitteldeutschen Reviers vorgestellt: die HoT Creativity Challenge.
Egal ob CCUS-Maßnahmen, E-Fuels oder neue Recyclingprozesse – neue Technologien entfalten nur dann Breitenwirkung, wenn Menschen sie entwickeln, betreiben und weiterdenken. Das IWH mahnt in unserer Top-News, Strukturwandelmittel stärker auf das Arbeitskräfteangebot zu fokussieren – von Bildung bis Zuwanderung.
Der BioEconomy e. V. hat seine Stellungnahme zum Entwurf der neuen Bioökonomie-Strategie des Landes Brandenburg eingereicht und begrüßt ausdrücklich, dass das Land das Thema mit einem breit angelegten und ambitionierten Ansatz adressiert.