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ÜBERBLICK über alle BioEconomy Mitglieder alphabetisch geordnet

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www.wuerth.de

Adolf Würth GmbH & Co. KG
Reinhold-Würth-Str. 12-17
Deutschland – 74653 Künzelsau

Tel.: +49 7940 15-0
Ansprechpartner:

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist das Mutterunternehmen der global tätigen Würth-Gruppe. In ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, ist der Konzern Weltmarktführer. Die Würth-Gruppe besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt 66.000 Mitarbeiter. Davon sind 30.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte die Würth-Gruppe gemäß vorläufigem Jahresabschluss einen Umsatz von 10,12 Milliarden Euro.

www.ante-holz.de

ante-holz GmbH
Schwendaer Straße 4
Deutschland – 06536 Südharz

Tel.: +49 (0)34653 727 00

Die ante-Gruppe produziert mit über 850 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland und Polen moderne Holzprodukte, die weltweiten Absatz finden. Unsere Kernaktivitäten bündeln wir in den Unternehmensbereichen Schnittholz, Leimholz, Abbund, Energie und in einem umfangreichen Haus- und Garten- Produktportfolio. Seit 2009 wird außerdem eine neue Holz-Möbellinie im Markt etabliert.

ante bietet eine komplette Produktpalette mit komplexen Lösungen für den zeitgemäßen Einsatz des Naturproduktes Holz.

www.bal.de

BAL Bildungs-und Beteiligungs GmbH & Co. KG
Bildungsakademie Leuna
Aus- und Weiterbildung

Emil-Fischer-Str. 20
Deutschland – 06237 Leuna

Tel.: +49 (0) 34 61 / 82 46 – 0
Ansprechpartner: Herr Steffen Staake

Die Bildungsakademie Leuna (BAL) erweist sich seit 1993 als kompetenter Partner für Unternehmen in der Erstausbildung im dualen System, der Personalgewinnung und der Qualifizierung entsprechend dem konkreten Unternehmensbedarf.

Mit hochmotivierten festangestellten Mitarbeitern, Projektleitern und Ausbildern und bis zu 50 Honorardozenten werden:

  • zahlreiche Unternehmen beraten und über Firmenschulungen Beschäftige trainiert bzw. berufsbegleitend qualifiziert,
  • Industriemeister (IHK) in den Facheinrichtungen Chemie, Elektronik und Metall sowie „Geprüfte Logistikmeister“ (NEU) ausgebildet,
  • Techniker in den Fachrichtungen Chemietechnik und Elektrotechnik mit staatlich anerkannten Abschluss ausgebildet,
  • Auszubildende unserer Partnerunternehmen zu Facharbeitern in über 20 modernen Industrieberufen erfolgreich zum Berufsabschluss geführt,
  • Arbeitssuchende in unternehmensbezogener Qualifizierung und Umschulungen auf Arbeitsplätze in Unternehmen vorbereitet  und eingearbeitet.

Für die Ausbildung und Weiterbildung stehen 54 Spezialkabinette, Unterrichtsräume und Labore sowie Werkstätten mit insgesamt 8.000 m2 und ca. 1,5 ha Freifläche zur Verfügung.

Seit 1997 sind wir nach DIN EN ISO 9001 und seit 2006 entsprechend AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) bzw. seit 2012 nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) trägerzertifiziert.

Wir unterstützen als Bündnispartner das Projekt „Familienfreundlicher Chemiestandort Leuna“ der InfraLeuna GmbH.

www.bse-engineering.eu

bse Engineering Leipzig GmbH
Mottelerstraße 8
Deutschland – 04155 Leipzig

Tel.: +49 341 6091210
Ansprechpartner: Robert Hensel

BSE ENGINEERING LEIPZIG GMBH setzt darauf, durch individuell abgestimmte organisatorische, logistische, ökonomische, normative und – eben nicht nur – bauliche Maßnahmen, den Nutzen für seine Kunden zu maximieren. Wir streben eine langfristige Partnerschaft als Betriebsplaner mit unseren Kunden an. Durch Kooperationen mit Freiberuflern und Partnerunternehmen können wir unsere Kompetenz und Kapazität flexibel und effizient an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen. Hinzu kommen Aktivitäten im Innovationsnetzwerk regeneratives Methanol, deren Idee und Konzept die BSE ENGINEERING als Netzwerksprecher unterstützt und voranbringt.

BSE ENGINEERING verfügt über ein heterogenes und erfahrenes Team aus Architekten, Wirtschaftsingenieuren, Kaufleuten, Juristen und Bauingenieuren. Mit diesem breitgefächerten Team werden komplexe interdisziplinäre Aufträge kompetent und termingerecht erarbeitet und zu einer Lösung zusammengefügt. Unsere Kunden nutzen unsere Flexibilität und Leistungsbereitschaft im Bedarfsfall, um Ihre Probleme effizient und kompetent zu lösen.

Über das Netzwerk Regeneratives Methanol
Das Netzwerk hat sich die Aufgabe gesetzt, die kommerziellen und technologischen Möglichkeiten von regenerativ erzeugtem Methanol als stofflichen Energiespeicher sowie deren Verwertung in Deutschland darzulegen. Die Umsetzung erfordert die Entwicklung von neuartigen, zukunftsorientierten Konzepten für dezentrale Produktionsanlagen. Das Potenzial von Methanol liegt dabei in der Speicherung fluktuierender Energien sowie der stofflichen Verwertung, bei gleichzeitiger Nutzung von CO2 aus verschiedenen Quellen als Rohstoff.

Mehr erfahren Sie unter: http://www.regeneratives-methanol.de/motivation.html

www.bcnp.com

BCNP Consultants GmbH
Varrentrappstraße 40-42
Deutschland – 60486 Frankfurt

Tel.: +49 69 1532 25 678
Ansprechpartner: Dr. Holger Bengs

BCNP ist im Bereich Chemie auf folgende Beratungsleistungen spezialisiert:

  • Gründungsberatung: Begleitung des Gründungsprozesses (Businessmodell, Businessplan, Organisation, Marketing & Vertrieb).
  • Innovationsberatung: Recherche und Anbahnung zu innovativen KMU sowie Verhandlungsbegleitung.
  • Kundenvermittlung: Operative Unterstützung im technischen Vertrieb und Verkauf.

Darüber hinaus ist BCNP der Veranstalter des European Chemistry Partnering (seit 2017) und des ECP Summer Summit (seit 2018), sowie der Herausgeber des Compass to Europe´s Innovative Chemical Companies und Betreiber der korrespondierenden Internetpräsenz (seit 2015).

Die BCNP Consultants GmbH wurde am 13. Dezember 2010 ins Handelsregister eingetragen und geht auf das Einzelunternehmen Dr. Holger Bengs Biotech Consulting zurück (seit 2002). Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich seit 2005 innerhalb der Geschäftsräume der Gesellschafter Deutscher Chemiker (GDCh) in Frankfurt am Main. BCNP hat ein zweites Büro auf dem Biocampus Cologne.

Wichtige Domains sind:

www.c3technologies.de

C3 Technologies GmbH
Kreuzvorwerk 22
Deutschland – D-06120 Halle

Tel.: +49 345 213 898 66
Ansprechpartner: Peter Wandelt (GF)

C3 Technologies ist ein deutsches Start Up-Unternehmen mit Sitz im größten Technologiepark Mitteldeutschlands in Halle.

Unternehmensschwerpunkte sind die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von „grünen“ Hightech Verbundwerkstoffen, den C3 Composites. Sie bestehen vorrangig aus nachwachsenden und regional verfügbaren landwirtschaftlichen Rohstoffen, die in keiner Konkurrenz zur Nahrungsmittelindustrie stehen.

Die marktreifen C3 Composites sind Bauelemente für Anwendungen in der industriellen Gebäudefertigung und -dämmung sowie auch im Schiffs-, Fahrzeug- und Messebau.

Neben Bauelementen bietet C3 auch Systemlösungen an für:

  • Innenausbau und Fassaden
  • Bezahlbare „Öko-Häuser“ nach derzeitigen und zukünftigen energetischen Standards
  • Renovierung und Wertsteigerung von existierendem Gebäudebestand,
  • Hochfeste Gebäudestrukturen in Monocoque-Bauweise für Gebiete mit hohem Gefährdungspotential durch Wirbelstürme, Erdbeben, und Überflutungen

www.cings.net

cings.net c/o Greentec Consult GmbH
Hauptstraße 11 A
Deutschland – 01920 Nebelschütz

Tel.: +49 176 703 781 58
Ansprechpartner: Andreas Kretschmer

Nachhaltige umwelt- und energietechnische Lösungen für die vielfältig komplexen ressourcen-, umwelt- und klimarelevanten Aufgabenstellungen in der betrieblichen wie kommunalen Praxis sind mit industriellen Best-practice-Technologien gut lösbar, jedoch zumeist keine Konfektionsware.

Alle Partner des Netzwerks haben sich dem Ziel einer weltweiten Rohstoff- und Energiewende zugunsten Nachwachsender Rohstoffe und Erneuerbarer Energien verschrieben und leisten seit Jahren ihren Beitrag hierfür. Die Zukunft der Rohstoff- und Energiewirtschaft ist und bleibt aber eingebettet in systemische Lösungen mit allen anderen umweltpolitischen Herausforderungen des Natur-, Boden-, Gewässer- und Immissionsschutzes, so dass verfahrens- und anlagentechnische Lösungen der Emissionsminderung, der Abwasseraufbereitung, der Reststoffverwertung etc. ebenso im Fokus unserer Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker und Monteure liegen.

Die Unternehmen des Netzwerks haben ihre verschiedenen Kernkompetenzen und Erfahrungen gebündelt, um in projektspezifischen Konsortien bestmögliche wirtschaftliche wie technologische Lösungen für unsere nationalen und internationalen Kunden zu entwickeln und in hoher Qualität ganz im besten Wortsinne des ´Made in Germany´ realisieren zu können.

Nachhaltige Entwicklung heißt für cings.net:

  • ein erfolgreiches Wirtschaftswachstum beim Kunden zu unterstützen
  • eine gerechte Anteilnahme an wirtschaftlicher Entwicklung durch regionale Wertschöpfungsketten zu befördern
  • einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen in den Regionen und ihre Erhaltung auch für künftige Generationen
  • eigene Sozialstandards für die Menschen in den Unternehmen selbst zu achten

www.compraxx.de

CompraXX GmbH
Otto-Wolff-Straße 13
Deutschland – 06796 Brehna

Tel.: +49 34954 316 920
Ansprechpartner:
Maik Weber (GF)

Verlängerte Werkbank, externes Technikum, kompetenter Projektpartner

CompraXX ist Ihre externe Innovationsabteilung für die Entwicklung innovativer Kunststoffe und ein kompetenter Partner bei der Planung und technischen Umsetzung von nachhaltigen Compoundier-Strategien. Wir generieren Ihren Wettbewerbsvorsprung, sichern Ihre Wachstumschancen und übernehmen für Sie die Inkubatorfunktion.

CompraXX stellt Ihnen sein eigenes Netzwerk multidisziplinärer Unternehmen zur Verfügung. Mit Partnern, wie etwa Werkstoffwissenschaftlern, Maschinenbauingenieuren, Verfahrenstechnikern, Produkt- und Service-Designern, Fabrikplanern und Automatisierungs-Experten, bieten wir Ihnen umfassendes und marktspezifisches Know-how.

CompraXX analysiert Ihre individuellen Anforderungen nach einem ganzheitlichen Ansatz und liefert innovative Lösungen. Wir begleiten Ihr Unternehmen von der frühen Phase des Ideenfindungsprozesses über die Durchführung von Versuchen in unserem eigenen Technikum, das kongruente Anlagendesign und die Projektabwicklung bis zu individuellen und einzigartigen Betreibermodellen für Compoundieranlagen.

www.dbfz.de

DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH
Torgauer Str. 116
Deutschland – 04347 Leipzig

Tel.: +49 (0)3 41 / 24 34 -464
Ansprechpartner:
Dipl.-Holzwirt Romann Glowacki

Das DBFZ betreibt angewandte und technologieorientierte Forschung zur Integration von Biomasse in das Energiesystem und die angestrebte Bioökonomie. Dazu werden nahezu alle thermo- und biochemischen Konversionspfade weiterentwickelt, Bioraffineriekonzepte gestaltet sowie die Integrationsstrategie und Nachhaltigkeitsbewertungen erforscht. Es deckt die Bereitstellung von Elektrizität, Wärme, Prozessenergie und Kraftstoffen auf Biomassebasis und biogenen Reststoffströmen ab.

Rund 180 Wissenschaftler sowie Labore, Technika und Pilotanlagen bilden die dazu notwendige Forschungsinfrastruktur. Diese steht als wichtige Grundlage für gemeinsame Entwicklungsprojekte oder Auftragsforschung zur Verfügung.

Das DBFZ ist eine ressortübergreifende, gemeinnützige Forschungs-GmbH der Bundesrepublik Deutschland, vertreten über das BMEL. Sie wurde 2008 gegründet und entwickelte sich in den ersten sechs Jahren hoch dynamisch.

In der Bioökonomieforschung erarbeitet das DBFZ integrierte Verfahren und Verfahrenskonzepte zur bedarfsgerechten Bereitstellung von Energie und Energieträgern für ein bio-basiertes Wirtschaftssystem mit Fokus auf Rest- und Abfallströmen. Darüber hinaus ist es in der Nachhaltigkeits- und Potentialforschung tätig und bildet die Schnittstelle zwischen der Bioökonomie und der Energiewirtschaft.

Das DBFZ steht für alle Fragen und Projekte im Themenfeld der bio-basierten Energiebereitstellung zur Verfügung. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf.

www.domochemicals.com

DOMO Caproleuna GmbH
Am Haupttor, Bau 3101
Deutschland – 06237 Leuna

Tel.: +49 (0) 34 61 / 43 22 00
Ansprechpartner: Luc de Raedt

Über DOMO Caproleuna
Domo Caproleuna gehört zur belgischen Unternehmensgruppe Domo Chemicals und beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Vertrieb von organischen und anorganischen Grundstoffen wie Caprolactam, ein Baustein zur Herstellung von Polyamid 6, sowie Zwischen- und Nebenprodukten wie Phenol, Aceton, Schwefelsäure und Ammoniumsulfat. Das Unternehmen ist seit 1994 in Leuna ansässig.

www.rp-netzwerk.de

enficos – Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping
Fritz-Haber-Straße 9
Deutschland – 06217 Merseburg

Tel.: 03461.2599 100
Ansprechpartner:
Kathrin Schaper-Thoma, Dr. Bernd Schmidt

Mit dem vom BMBF geförderten Innovationsforum Rapid Prototyping im Jahr 2008 wurde von der Merseburger Innovations- und Technologiezentrum GmbH mitz gemeinsam mit der Hochschulke Merseburg eine erfolgreiche Netzwerkinitiative für Unternehmen und Forschungseinrichtungen der generativen Fertigung gestartet. Nach dem Auslaufen der ZIM-NEMO-Förderung hat sich das Netzwerk enficos weitergefestigt und verbindet inzwischen mehr als 22 Mitglieder aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen als „Interessenkreis“ Mitteldeutsches Netzwek Rapid Prototyping enficos, das unter dem Dach des mitz koordiniert und erfolgreich fortgeführt wird.

Wesentliche Effekte entstehen für die Netzwerkpartner einerseits in den viermal jährlich stattfindenden Arbeitstreffen, die jeweils bei einem gastgebenden Mitglied durchgeführt werden. Dort werden Ideen ausgetauscht, Probleme diskutiert und Lösungsstratgeien mit interssierten und kompetenten Partnern des Netzwerkes langfristig in Angriff genommen.

Hervorzuheben sind die aus dem Netzwerk enficos hervorgegangenen Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Von besonderem Interesse sind neben Innovations- und Marktaktivitäten der Netzwerkpartner vor allem die Erweiterung ihrer Anwendungsfelder, die Optimierung der Fertigungsqualität einschließlich Oberflächenbehandlung sowie der Einsatz neuer 3D-Druck-Technologien und einer breiten Werkstoffpalette von den klassischen Kunststoffen über Metalle, biobasierten Werkstoffen bis hin zur Erprobung und Einführung neuer kostengünstiger Materialien.

www.eurocoatings.com

Eurocoatings GmbH
Runtestraße 30
Deutschland – 59457 Werl

Tel.: +49 (0) 29 22 / 97 55-12

Die Eurocoatings GmbH ist 100%ige Tochter der Europoles GmbH & Co. KG. Als europäischer Marktführer bieten wir Standard- und Sonderlösungen für Masten, Stützen, Türme und Trägersysteme aus Stahl, Beton und GFK. Wir machen HighTech für die Höhe. Geht es darum, diese zu erschließen scheuen wir keine Herausforderung – ob logistisch, materialtechnisch oder infrastrukturell. Seit Jahrzehnten produziert und installiert das GFK-Mastenwerk in Neumarkt Masten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Die Technologie des GFK-Schleuderns erzielt hohe Festigkeiten bei glatter, porenfreier Oberfläche und einheitlicher Struktur. Diese Technik wird höchsten Ansprüchen an die Frangibility gerecht. Eine spezielle Wasserstrahl-Schneideanlage bringt schnell und hochpräzise Türschnitte, Kabelschlitze und Bohrungen an. Die hochwertigen und leichten Produkte des GFK-Mastenwerks Neumarkt werden auch an weit entfernte Einsatzgebiete kostengünstig geliefert: Erfolgreiche Projekte in Alaska oder auf der Insel Guam im Westpazifik zeigen, dass GFK-Produkte auch unter extremen klimatischen Bedingungen absolut zuverlässig sind.

Im Europoles-Werk in Werl setzt man auf dauerhafte Schönheit: Mehr als 25 Jahre Erfahrung hat man hier in der Beschichtung von Lichtmasten. Weltweit dürfte kein anderes Werk so viele Masten beschichtet haben – und das komplett ohne Haftungsreklamation. Wer eine dauerhaft schöne Beschichtung von Masten sucht, wird in Werl fündig.

Die Aktivitäten von Eurocoatings und Europoles im für die Bioökonomie relevanten Bereich entsprechen denen eines Kleinunternehmens. Mit den angestrebten Neuentwicklungen im Bereich Masten aus Formholz besteht das Potential, deutlich darüber hinaus zu wachsen.

www.eutec.biz

eutec ingenieure GmbH
Wehlener Straße 46
Deutschland – 01279 Dresden

Tel.: +49 (0) 351 250963 012

Ansprechpartner: Ronny Rother

Die eutec ingenieure GmbH ist eines der führenden Ingenieurbüros für Biogastechnik in Deutschland. Das mittelständige Unternehmen wurde 2002 als Zusammenschluss freier Ingenieure und Techniker zunächst als GbR gegründet und 2010 in eine GmbH umgewandelt. Die Gründer beschäftigen sich bereits seit 1991 mit der Biogastechnik und können so auf sehr viel Erfahrung zurückgreifen.

Als Dienstleister arbeitet die eutec ingenieure GmbH ausschließlich frei von Herstellerinteressen und ist so in der Lage, die für den Standort optimale Biogasanlage zu planen und zu bauen und seine Kunden unabhängig zu beraten. Je nach den verfügbaren Einsatzstoffen und den örtlichen Gegebenheiten entsteht so ein individuelles und maßgeschneidertes Anlagenkonzept. Dabei greift das Team der eutec ingenieure GmbH stets auf die besten am Markt verfügbaren Anlagenkomponenten zurück.

Das Unternehmen bietet das komplette Spektrum der Ingenieurleistungen von der Idee über Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Ausschreibung bis hin zur Bauleitung und Inbetriebnahme an. Aber auch die Entwicklung neuer Anlagenkomponenten und Verfahren sowie die Weiterentwicklung vorhandener Technologien nehmen einen großen Platz im Leistungsspektrum ein. Weitere Tätigkeiten im Bereich der Forschung und die Erstellung von umfangreichen Studien zur Machbarkeit von Projekten runden selbiges ab.

Nach der Inbetriebnahme unterstützt die eutec ingenieure GmbH ihre Kunden auch beim Betrieb der Anlagen. Vor allem im Bereich der prozessbiologischen Betreuung werden umfangreiche Dienstleistungen angeboten. Die Fernüberwachung der wichtigsten Prozessparameter, die Datenauswertung und die Übermittlung von Fütterungsempfehlungen gehören ebenfalls zum Leistungsspektrum.

www.ew-biotech.com

EW Biotech GmbH
Am Haupttor, Bau 3668
06237 Leuna

Tel.: +49 3461 43-8590
Ansprechpartner: Dr. Joachim Schulze

EW Biotech ist darauf spezialisiert, kleine Prozesse in den industriellen Maßstab zu überführen. Das Risiko hoher Investitionen in neue Technologien wird daher durch unser Fachwissen und unsere technischen Fähigkeiten verringert. Wir verstehen uns als One-Stop-Shop, der Sie in jeder Phase Ihrer Entwicklung unterstützt.

An unserem Standort in Leuna betreiben wir Fermentations- und Weiterverarbeitungslinien vom Labor bis zum Produktionsmaßstab mit 85 m³ Fermenter unter Industriebedingungen rund um die Uhr. Unsere nachgelagerte Ausrüstung umfasst mehrere Filtrationsanlagen, SMB-Chromatographie, Ionenaustausch, Aktivkohleeinheiten, Verdampfung, Kristallisation und mehr.

Neben Scale-Up- und Herstellungsservices ermöglicht die Anlage erweiterte Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich der Biotech-Prozesse.

www.folienwerk-wolfen.de

Folienwerk Wolfen
Guardianstr. 4
Deutschland – 06766 Bitterfeld-Wolfen

Tel.: +49(0)3494-697924
E-Mail: kristin.riedel@folienwerk-wolfen.de
Ansprechpartner: Dr.-Ing. Kristin Riedel

Einzigartig. Kundenspezifisch. Nachhaltig. Diese Motive prägen seit mehr als 25 Jahren unser Leitbild.
Wir bieten unseren Kunden mit unserem Sortiment eine anwendungs- und anwenderspezifische Lösung mit all den Vorteilen einer smarten Co-Extrusionsfolie. Von anfänglich 28 Mitarbeitern im Gründungsjahr ist die Belegschaft auf mehr als 160 Mitarbeiter angewachsen. Mittlerweile stehen im neuen Firmenareal in der Guardianstraße insgesamt 8 Extrusionsanlagen mit über 20.000 Tonnen Jahreskapazität zur Verfügung. Damit hat sich das Folienwerk zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region Bitterfeld-Wolfen entwickelt. Das Betriebsgelände hält, neben der zurzeit neu entstehenden Produktionshalle, Fläche für weitere Expansionen bereit.

Als weltweit tätiges Unternehmen gehören wir zu den Pionieren auf dem Gebiet extrudierter, hochwertiger Kunststoff-Folien und haben das richtige Gespür für ökologische und intelligente Produktentwicklung. Auch im Produktsektor der PET-Folien finden sich mit Bio-PET entsprechende Produkte.

PET (Polyethylenterephthalat) ist ein thermoplastischer Kunststoff,der in verschiedenen Märkten, beispielsweise Verpackungen und Druckanwendungen, Thermoverformung, medizinische Sekundärverpackungen usw., zum Einsatz kommt. PET besteht zu ca. 70 % aus Terephthalsäure und zu etwa 30 % aus Monoethylenglycol (MEG). Für das BIO-PET wird das MEG aus erneuerbaren Rohstoffen gewonnen und nicht aus fossilen Ressourcen. Ethanol aus Zuckerrohr ist die Basis für das „BIO-MEG“. BIO-PET ist in seinen Eigenschaften mit dem Standard-PET in Bezug auf hohe Schlagfestigkeiten, mittlere Barriereeigenschaften und auf seine gute Wiederverwertung mittels Recycling vergleichbar.

  • 30 % des Granulats bestehen aus erneuerbaren Rohstoffen
  • Verringerung der Exposition gegenüber der Rohöl-Volatilität
  • Lösungsansatz für Nachhaltigkeitsanforderungen der Kunden
  • Preisvorteile im Vergleich zu anderen nachhaltigen Lösungen
  • Mögliche Wiederverwertung mittels Recycling – gleicher Prozess wie beim Standard-PET

Produktdarstellung mittels Datenblatt BIO-PET

www.iap.fraunhofer.de

Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP
Geiselbergstr. 69
Germany – 14476 Potsdam

Tel.: +49 (0)3 31 / 568 1000

contact person:
Dr. Sandra Mehlhase
Email: sandra.mehlhase@iap.fraunhofer.de

Located in Potsdam-Golm, Hamburg, Schkopau, Schwarzheide and Teltow/Wildau, the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP offers a wide range of innovative materials and processes based on biobased and synthetic polymers on a laboratory and pilot plant scale. Its product range includes fibers, films, materials and functional materials as well as additives, nanoparticles, fine chemicals and process auxiliaries.

In addition to the environmentally friendly, cost-effective production and processing of polymers on a laboratory and pilot plant scale, the institute also offers polymer characterization. Biopolymer research is a focus of the institute’s activities. This ranges from the characterization, synthesis and modification of raw materials, to the development of new products and processes. The institute has extensive expertise and many years of project experience, particularly in the areas of cellulose and starch. Proteins and bioplastics, like PLA, PBS and PHA, play an important role. Synthetic polymers are used to create new functional materials with special optical or electrical properties. These are developed and processed into components for polymer electronics, organic light-emitting diodes and flexible displays.

Special polymers such as polyelectrolytes, polymeric surfactants, hydrogels, colloids and lattices are used, for example, in the paper and detergent industries and for life-cycle applications. More recent activities include the development of resin, especially for fiber composite materials, and the development and production of nanoparticles for a broad range of applications. The Fraunhofer IAP processes orders from local SMEs as well as large, globally operating companies in Germany and abroad.

Head of the institute: Prof. Dr. Alexander Böker

Number of employees at the end of 2017: 205

Operating budget in 2017: €19.3 million (including €14.4 million in external income)

www.wki.fraunhofer.de

Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI
Bienroder Weg 54E
Deutschland – 38108 Braunschweig

Tel.: 0531 21550
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Volker Thole

Das Fraunhofer WKI arbeitet anwendungsorientiert eng mit den klein- und mittelständischen Betrieben der Holz- und Möbelwirtschaft sowie den Zulieferindustrien zusammen. Viele Verfahren und Werkstoffe aus diesen Tätigkeiten werden industriell genutzt. Mit anderen auf dem Gebiet der Holzforschung tätigen europäischen Instituten und Industrieunternehmen kooperiert das WKI in der InnovaWood Initiative. International realisiert das Wilhelm-Klauditz-Institut Projekte mit Forschungseinrichtungen vor Ort, zum Beispiel in Südost-Asien. Hier entsteht ein Verfahren zur qualitativ hohen Verwertung der Reststoffe des Ölpalmenanbaus und der Palmölgewinnung.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten dienen einer besseren Nutzung des Rohstoffs Holz und der Qualitätssteigerung von Holzprodukten. Zu den Schwerpunktaufgaben des WKI gehören weiterhin der Erhalt alter Bausubstanz und die Sanierung von Fachwerkhäusern sowie die Entwicklung und Prüfung moderner Holzkonstruktionen. Als akkreditierte Prüfstelle nimmt das WKI Aufgaben der Materialprüfung und Qualitätsüberwachung wahr. Es begutachtet Schadensfälle und berät in Fragen der Schadenssanierung. Innerhalb der Fraunhofer Gesellschaft gehört das WKI zum Verbund Werkstoffe und Bauteile sowie zur Allianzen Vision, Bau und zum Fraunhofer-Netzwerk Nachhaltigkeit.

www.imws.fraunhofer.de

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS
Walter-Hülse-Straße 1
D – 06120 Halle

Tel.: +49 (0) 3455 589204

Ansprechpartner:
Michael Kraft
E-Mail: michael.kraft@imws.fraunhofer.de

Wir durchschauen Material.

Das Fraunhofer IMWS ist Ansprechpartner für die Industrie und für öffentliche Auftraggeber im Bereich der Zuverlässigkeit, Sicherheit, Lebensdauer und Funktionalität von Bauteilen und Systemen. Wir helfen Ihnen, die Eigenschaften von Werkstoffen und Bauteilen für die im Einsatz auftretenden Belastungen und die geforderten Funktionen optimal einzustellen und entwickeln innovative Fertigungsschritte. Das Fraunhofer IMWS in Halle konzentriert sich mit seinen ca. 300 Mitarbeitenden auf die Märkte Automobilelektronik, Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik, Photovoltaik, Biotechnologie, Medizintechnik, die Polymerverarbeitung und den Flugzeugbau.

Leistungsspektrum des Fraunhofer IMWS
• Aufklärung und Beherrschung von Defekten, Rissbildung, Verformung, Versagen, Verschleiß, Fehlverhalten, Ermüdung
• Werkstoffcharakterisierung, Bauteilprüfung, Schadensanalyse, Fehlerdiagnostik, Mikrostrukturanalyse
• Werkstoffmodellierung, Prozess- sowie Bauteilsimulation und -auslegung
• Randschichtbewertung, Beschichtungen, Funktionalisierungen, Bio- und Grenzflächenanalytik
• Prozess-, Verfahrens- und Geräteentwicklungen
• techno-ökonomische Beratung für Technologie- und Regulierungsfolgenabschätzung, nachhaltige Wertschöpfungssysteme oder globale Wertschöpfungsketten

Ökologische Klebstoffe aus Pflanzenöl als ein bioökonomisches Praxisbeispiel

Kunststoffe aus biobasierten Rohstoffen – dafür gibt es mittlerweile etliche Beispiele. Wirklich nachhaltig sind die daraus entstehenden Produkte aber nur, wenn auch die Klebstoffe, Lacke und Schäume aus biobasierten Rohstoffen hergestellt werden, die bei der Fertigung zum Einsatz kommen. Daran arbeitet das Fraunhofer IMWS in Halle (Saale).

Bisher bestehen Klebstoffe und Co. meist aus duroplastischen Epoxidharzen auf Erdölbasis. Pflanzenölepoxide können ähnliche Materialeigenschaften haben. Basis bilden Pflanzenöle wie Drachenkopföl, die einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren haben. Kombiniert man diese Pflanzenölepoxide mit entsprechenden Härtern, entstehen hochbelastbare Kunststoffe.

Weil die chemische Zusammensetzung bei natürlichen Rohstoffen stark schwanken kann, werden geeignete biogene Harze am Fraunhofer IMWS genau analysiert. Die Forschungsarbeit reicht von geeigneten Inhaltsstoffen über die Funktionalisierung und Entwicklung geeigneter Verarbeitungsverfahren bis zum Hochskalieren in den Industriemaßstab. Aus den Pflanzenölepoxiden werden auch neuartige Klebstoffe entwickelt, bei denen der biobasierte Anteil mittlerweile bei 86 Prozent liegt.

Für Schäume, etwa zur Wärmedämmung von Gebäuden, können pflanzenölbasierte Kunststoffe ebenfalls eingesetzt werden. Am Fraunhofer IMWS werden gemeinsam mit Partnern aus der Industrie detailliert abgestimmte Zusammensetzungen von epoxidierten Leinölen und Härtern entwickelt – mit kurzen Aushärtezeiten und niedriger Viskosität. Der biogene Massenanteil liegt momentan bei 80 Prozent. Als Funktionsstoff dient Lignin, ein Abfallstoff aus der Zellstoffproduktion, von dem jährlich schätzungsweise etwa 20 Milliarden Tonnen anfallen.

Bei Klebstoffen, Lacken und Schäumen gibt es bisher wenig Ansätze, nachhaltige Materialien einzusetzen. Unsere Materialkonzepte bahnen dafür den Weg.

https://www.imws.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/KunststoffausBiomaterialien.html

www.cbp.fraunhofer.de

Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP
Am Haupttor (Tor 12, Bau 1251)
D – 06237 Leuna

Tel.: +49 (0) 3461-43-9101
Ansprechpartner: Gerd Unkelbach

Zur effizienten und effektiven stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe sind neue und skalierbare Verfahren erforderlich, die eng mit bereits bestehenden Produktionsstrukturen vernetzt werden müssen. Das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna schließt die Lücke zwischen Labor und industrieller Umsetzung: Durch die Bereitstellung von Infrastruktur und Technikums-/Miniplant-Anlagen ermöglicht das Fraunhofer CBP Kooperationspartnern aus Forschung und Industrie die Entwicklung und Skalierung von biotechnologischen und chemischen Prozessen zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe bis zum industriellen Maßstab.

Das Zentrum bietet modulare Prozesskapazitäten zur Fermentation bis 10 m³ und verschiedenste Aufbereitungs- und Aufarbeitungstechniken. Das Gebäude mit mehr als 2000 qm Fläche wurde in 2012 fertiggestellt und am 2. Oktober im Rahmen eines Festaktes mit Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeweiht.

Im Rahmen von Verbundprojekten mit Partnern aus Industrie, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden folgende Schwerpunkte verfolgt:

  • Aufschlussprozesse für Lignocellulosen zur Gewinnung von Extraktstoffen, Hemicellulosen, Ligninen und Cellulosen
  • Entwicklung von Fermentationen zur Gewinnung von organischen Säuren, Lösungsmitteln sowie neuer technischer Enzyme/Kultivierung und Aufarbeitung von Mikroalgen zur Erzeugung hochwertiger Inhaltsstoffe
  • Chemokatalytische Umsetzungen und Derivatisierungen biogener Substrate zum Beispiel Lignin zu aromatischen Molekülbausteinen, oder zum Aufbau von Epoxyd- oder Acrylatsystemen
  • Entwicklung von Aufarbeitungsprozessen zur Gewinnung hochwertiger Extraktstoffe, Feinchemikalien und Fermentationsprodukten

www.global-bioenergies.com

Global Bioenergies GmbH
Am Haupttor, Bau 4310
Deutschland – 06237 Leuna

Tel.:  +49 3461 433 647
E-Mail: ales.bulc@global-bioenergies.com
Ansprechpartner: Dr. Aleš Bulc, CEO

Global Bioenergies ist eine der wenigen Firmen weltweit und die einzige in Europa, die fermentative Verfahren zur Umwandlung von erneuerbaren Rohstoffen in Kohlenwasserstoffe entwickelt. Das am weitesten fortgeschrittene Programm betrifft ein Verfahren zur Produktion von Isobuten, einem der wichtigsten petrochemischen Grundstoffe, aus dem Kunststoffe, organisches Glas, Elastomere und Treibstoffe hergestellt werden können. Global Bioenergies verbessert derzeit die Leistungsfähigkeit dieses Prozesses, führt Tests in ihrer Pilotanlage durch, hat in Deutschland eine industrielle Demonstrationsanlage in Betrieb genommen und bereitet die erste voll-skalierbare Produktionsanlage in einem IBN-One genannten Joint Venture mit Cristal Union vor. Das Unternehmen konnte auch seine Erfolge mit Propylen und Butadien, beide aus der Familie der gasförmigen Alkene und Hauptmoleküle der petrochemischen Industrie, wiederholen. Global Bioenergies ist an der Pariser Börse Alternext gelistet (FR0011052257) und Bestandteil des Alternext Oseo Innovation Index.

Die Beimischung von traditionellen Biokraftstoffen in Benzin wird durch Normen aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften begrenzt: Zum Beispiel begrenzt die französische Norm das Verhältnis von Ethanol in SP95 und SP98 auf 5 % und in SP95-E10 auf 10 %. Diese Art der Begrenzung gibt es in den meisten Staaten weltweit und wird im allgemeinen „Beimischungsgrenze“ genannt. Diese Beimischungsgrenze muss überwunden werden, damit Biokraftstoffe in Zukunft einen wichtigeren Platz einnehmen können. Global Bioenergies bietet nun mit dem vollständig erneuerbaren ETBE einen neuen Weg, dies zu erreichen.

Herkömmlicherweise wird teilweise erneuerbares ETBE (Ethyl-tert-butyl-ether) gewonnen, indem in einem einfachen und bewährten Verfahren ein erneuerbares Ethanol-Molekül mit einem fossilen Isobuten-Molekül kombiniert wird. Es dient als Benzinzusatzstoff – bis zu 23 % – und der Weltmarkt für dieses Produkt beläuft sich derzeit auf mehr als 3 Mio. Tonnen pro Jahr, das entspricht mehr als 2 Mrd. Euro. Die Neuheit besteht nun darin, mit dem gleichen Verfahren erneuerbares Ethanol und ebenfalls erneuerbares Isobuten, das mithilfe der Technologie von Global Bioenergies gewonnen wurde, zu kombinieren. Bei diesem vollständig erneuerbaren ETBE lässt sich dem Benzin im Vergleich zu herkömmlichen Biokraftstoffen die 2,7-fache Menge erneuerbarer Energie beimischen, was auch die Reduzierung der Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre ermöglicht.

www.green-sugar.eu

Green Sugar AG
Hermann-Grafe-Straße 40
Deutschland – 01662 Meißen

Tel.: + 49 3521 7186286
E-Mail: kontakt@green-sugar.eu
Ansprechpartner:
Matthias Schmidt, CTO
Andreas Kretschmer, Innovation Management

Die Green Sugar AG wurde im Jahr 2007 als forschungsintensives Technologieunternehmen für Produktinnovationen aus Biomasse gegründet.

Wichtigste Verfahrensentwicklung ist das LC2GreenSugar®-Verfahren zur Hydrolyse von pflanzlicher Biomasse, das sämtliche Wertstofffraktionen beliebiger lignocellulosreicher Roh- und Reststoffe quantitativ vollständig, reproduzierbar und mit attraktiver Wirtschaftlichkeit aufschließt. Hauptprodukt sind industriell direkt fermentierbare Zuckerhydrolysate aus der getrennten Monomerisierung der Polysaccharide der Hemicellulose- und Cellulose-Fraktion.

Eine Verfahrensapplikation ist das LC2PlantSilica®-Verfahren, das speziell zur Aufbereitung von Getreidespelzen und der Gewinnung hochreiner amorpher Silikate entwickelt wurde. Neben diesen Verfahrensinnovationen hat die Green Sugar AG besondere Expertise:

  • in der Prozessentwicklung zur Gewinnung von zuckerbasierten Huminsäuren, eingeschlossen deren Funktionalisierung
  • in der Prozessentwicklung für die Funktionalisierung pflanzenbasierter amorpher Silicate

A-G     H-P    R-Z

www.ufz.de/index.php?de=19511

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ
Permoserstr. 15
Deutschland – 04318 Leipzig

Tel.: + 49 (0)3 41 / 2 35 – 12 67
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Daniela Thrän

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ

Das UFZ ist eines der weltweit führenden Forschungszentren im Bereich der Umweltforschung. Es zeigt Wege für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zum Wohle von Mensch und Umwelt auf.

Als verlässlicher Partner unterstützt das UFZ Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dabei, die Folgen menschlichen Handelns für die Umwelt besser zu verstehen und Optionen für gesellschaftliche Entscheidungsprozesse zu erarbeiten.

Dafür greift das UFZ gesellschaftliche Herausforderungen auf und schafft Wissen und Technologien, die helfen sollen, Probleme im Spannungsfeld von Umwelt und Gesellschaft frühzeitig zu erkennen und vorsorgeorientierte Lösungen zu entwickeln.

Die Behandlung komplexer Umweltprobleme erfordert es, Grenzen zwischen Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften zu überwinden. Das UFZ hat umfangreiche Erfahrungen in der integrierten Umweltforschung, verfügt über innovative wissenschaftliche Infrastrukturen und unterhält wichtige nationale und internationale Kooperationen. Dadurch werden praxisorientierte Lösungsoptionen auf fundierter wissenschaftlicher Basis erarbeitet.

Das UFZ entstand 1991 und zählt mittlerweile an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 40 Ländern. Zirka 250 Doktoranden arbeiten in internationaler Zusammenarbeit an ihren Dissertationen, zirka 55 Auszubildende werden in 12 verschiedenen Lehrberufen und Berufsakademie-Studiengängen ausgebildet.

www.hs-anhalt.de

Hochschule Anhalt
Bernburger Str. 55
Deutschland – 06366 Köthen

Tel.: +49 3496-672526 , +49 3496-675310

Ansprechpartner: Prof. Dr. Carola Griehl (Angewandte Biotechnologie und Prozesstechnik), Jan Richter-Listewnik
E-Mails: carola.griehl@hs-anhalt.dejan-henryk.richter-listewnik@hs-anhalt.de

Das klare Konzept der Hochschule Anhalt überzeugt, denn es führt Wissenschaft und Innovation konsequent zusammen. In Bernburg, Dessau und Köthen bieten wir innovative Forschung und Lehre auf internationalem Niveau. Zudem beste Studien- und Lebensqualität für fast 8.000 Studierende, von denen über 2.000 für internationales Flair sorgen. In ihren drei Standorten bietet die Hochschule klassische und moderne ingenieurwissenschaftliche Ausbildung von Biowissenschaften, Prozesstechnik, Informatik bis hin zu Elektrotechnik, Maschinenbau, Architektur, Design und Landwirtschaft.

Die hohe Anwendungsorientierung der Hochschule Anhalt findet sich konsequent in Forschung und Lehre wieder, so wurde jedes Studienfach an der Hochschule Anhalt für die Praxis entwickelt. Darauf aufbauend hat sich die Hochschule Anhalt bis zum Jahr 2022 die Umsetzung der Vision „Transfer-Hochschule Anhalt 2022“ als Ziel gesetzt. Die zunehmende Digitalisierung in allen industriellen Bereichen findet auch in den anwendungsorientierten Forschung- und Entwicklungsvorhaben statt. Dazu ist die Hochschule Anhalt dabei ein BigData&Cloud-Center aufzubauen, welches für die Forschunsvorhaben an der Hochschule und ihren Partnern zur Verfügung steht.

Der Fachbereich Biowissenschaften und Prozesstechnik bietet eine umfangreiche Forschungskompetenz in den Bereichen Biotechnologie, Lebensmitteltechnik, Pharmatechnik und Verfahrenstechnik. Die im Fachbereich vorhandenen Forschungsgruppen haben sich auf anwendungsorientierte Forschungsschwerpunkte spezialisiert und sind ein zuverlässiger Partner für Innovationen für Unternehmen der Region und darüber hinaus.

Forschungsintensive Themenbereiche sind u.a. Biochemie und Algenbiotechnologie, Allgemeine und molekulare Biotechnologie sowie Bioverfahrenstechnik, Brautechnologie, Komplexkatalyse und Prozesstechnik, Lebensmittelverfahrenstechnik und -Prozesstechnik, Automatisierung verfahrenstechnischer Prozesse durch Mess-, Regelungs- und Prozessleittechnik sowie der Bereich Photokatalyse. Dazu stehen moderne Labore und Technikumsbereiche zur Verfügung, in denen F&E-Arbeiten in unterschiedlichen Maßstäben durchgeführt werden können.

Hochschule Anhalt – Fachbereich Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik

Die Hochschule Anhalt bietet Kooperationsmöglichkeiten mit Forschungsgruppen im Bereich Life Sciences mit folgenden Schwerpunkten (Auszug):
– Biochemie & Algenbiotechnologie:
• Biotechnologischen Gewinnung von Wert- und Wirkstoffen aus Mikroalgen
• Analyse Zellinhaltsstoffe, Pharmawirkstoffe und bioaktiver Substanzen
• Extraktion, Reinigung, Isolierung biologischer Wirkstoffe
• Vergärung komplexer Substrate

– BrauTechnologie & Analytik:
• Brautechnologie und Prozessbegleitung vom Rohstoff zum Endprodukt
• Weiterentwicklung von Herstellungsverfahren und Qualitätssicherung
• Glutenfreie Lebensmittel, Entwicklung funktioneller Malzextrakte

– Komplexkatalyse & Prozesstechnik:
• Recycling von hochtoxischen, schwermetallhaltigen Industrieabfällen
• Synthese neuartiger, polymerisierbarer Platinkomplexe
• Prozesschemische Beurteilung industrieller Kühlwasseranlagen

– Lebensmittelverfahrens- & Prozesstechnik:
• Angewandte Forschung in der Lebensmittelbranche
• Trocknungsprozesse, Emulsionen, Schäumen, gezielte Isolierung von Inhaltsstoffen
• Biosynthese von Galactooligosacchariden

– Mess-, Regelungs- & Prozessleittechnik:
• Automatisierung verfahrenstechnischer Prozesse
• Qualitätskontrolle von Lebensmitteln
• Entwicklung und Anwendung moderner spektroskopischer Verfahren

– Photokatalyse:
• Arzneimittelrückstände in der Umwelt
• Bereitstellung aktiver Trägerkatalysatoren
• Untersuchungen zu Solarkatalysatoren und solarchemischer Umsetzung

Die Hochschule und insbesondere der Fachbereich Angewandte Biotechnologie und Prozesstechnik bietet anwendungs- und transferorientierte Forschung in Form von Kooperationen mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen an. Die erfahrenen Forschungsgruppen haben Kompetenzen und Technologie für Verfahrensentwicklung und Analytik aufgebaut. Für öffentlich geförderte und auftragsfinanzierte Forschung werden die Gruppen sowie Projektpartner vom Forschungs- und Technologietransferzentrum der Hochschule unterstützt.

Mehr Informationen gibt es auch unter: https://www.hs-anhalt.de/hochschule-anhalt/angewandte-biowissenschaften-und-prozesstechnik/forschung/forschungsgruppen.html

www.infraleuna.de

InfraLeuna GmbH
Am Haupttor
Deutschland – 06237 Leuna

Ansprechpartner: Martin Halliger
E-Mail: m.halliger@infraleuna.de

Leuna – Dynamik in Chemie

Der Chemiestandort Leuna steht für Dynamik, Innovationskraft und höchste Effizienz. Sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen investierten seit 1990 über sechs Milliarden Euro in den Standort. Leuna gehört heute zu den Top-Adressen für moderne Chemie in Europa.

Die stoff- und energiewirtschaftlichen Verflechtungen, eine leistungsfähige Infrastruktur sowie die strategisch hervorragende Lage im Herzen des Kontinents sind entscheidende Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Stärke des Standorts. Dafür stehen nicht zuletzt rund 10.000 Menschen  in über 100 Unternehmen und eine Produktion von jährlich zwölf Millionen Tonnen Gütern am Standort.

Aus der langen Tradition der chemischen Industrie in der Region speist sich zudem eine enge Verbundenheit mit den Menschen, die hier leben und arbeiten. Fachkräfte, die an den hiesigen Hochschulen und Universitäten lehren und lernen, sichern die Innovationskraft der Unternehmen.

Synergien im Stoffverbund

Das Produktionsprofil des Standortes ist vielschichtig. Eine höchst flexible und effiziente Infrastruktur erlaubt traditionelle Massenchemie ebenso wie Aktivitäten im Bereich der Spezialitätenchemie, die für zahlreiche Unternehmen zunehmend in den Fokus rücken. Während die Anbindung an die Raffinerie und das überregionale Pipelinenetzwerk die vorteilhafte Versorgung mit essenziellen Rohstoffen sichert, bieten Forschungseinrichtungen vor Ort passfähige Strukturen für die Entwicklung hochspezifischer Produkte.

Die ansässigen Unternehmen profitieren von einem ausgebauten und komplexen Stoffverbund, der Synergien fördert.

Die konsequente Umsetzung des Chemieparkkonzeptes, mit der InfraLeuna GmbH als unabhängigem Betreiber aller Infrastrukturen, sichert die Synergien des Chemiestandortes Leuna und bietet die Rahmenbedingungen für eine kostenoptimierte und effiziente Produktion der Standortfirmen.

Das umfassende Angebot der InfraLeuna besteht aus der redundanten Bereitstellung von Dampf, Strom, Frisch- und Trinkwasser sowie der Abwasserentsorgung und weiteren Dienstleistungen. Auch komplexe Logistikleistungen werden bereitgestellt. Die Eigentümer der InfraLeuna sind ausschließlich ansässige Unternehmen, die eigene Anlagen am Chemiestandort betreiben. Im Vordergrund stehen stets der Geschäftserfolg für die Kunden und die Weiterentwicklung des Chemiestandortes als Ganzes.

Das Chemieparkkonzept erwies sich jedoch nicht nur als solide Basis für die vertrauensvolle, auf den gegenseitigen Vorteil orientierte Zusammenarbeit der in Leuna tätigen Chemieunternehmen, sondern es wurde auch zum Vorbild für die Restrukturierung anderer Chemiestandorte in Deutschland und weltweit.

www.industriepark-zeitz.de

Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH
Hauptstraße 30
Deutschland – 06729 Elsteraue

Tel.: +49 (0) 34 41 / 84 – 24 02
Ansprechpartner: Herr Arvid Friebe

Die Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH als Standortmanager und Servicepartner im Chemie- und Industriepark Zeitz betreut mit ihren 50 Mitarbeitern die am Standort angesiedelten Unternehmen mit sachkundigem Standortmanagement sowie maßgeschneiderten Infrastruktur- und technischen Dienstleistungen, um reibungslose Produktabläufe zu gewährleisten. Zu den Hauptprodukten und -dienstleistungen gehören Brauchwasser, vollentsalztes Wasser, Dampf, Rückkühlwasser und die industrielle Abwasserbehandlung. Der Chemie- und Industriepark Zeitz, ein traditioneller Standort der Chemie- und Mineralölindustrie im Süden Sachen-Anhalts und nur 40 km von Leipzig entfernt, entwickelte sich in den letzten fast zwanzig Jahren zu einem international attraktiven und wirtschaftlich erfolgreichen Standort.

Die Bedingungen im Chemie- und Industriepark Zeitz sind geeignet für die Bedürfnisse großindustrieller und großflächiger Unternehmen, bieten aber auch Raum für die Ansiedlung kleinerer und mittelständischer Firmen. Die Infra-Zeitz als Eigentümerin der Ansiedlungsflächen hat bereits mehr als die Hälfte des 232 ha großen Ansiedlungsareals an Investoren verkauft. Über 50 angesiedelte Unternehmen haben sich angesiedelt und beschäftigen ca. 1.000 Arbeitskräfte.

Namhafte Unternehmen wie die Radici Chimica, PURAGLOBE, Münzing, Jowat, Deurex und Interstarch begründen den guten Ruf des Standortes mit einer Vielzahl innovativer Produkte. Mehr und mehr etabliert sich der Chemiepark als Standort der nachhaltigen Chemie, wo Unternehmen wie beispielsweise PURAGLOBE petrolchemische Produkte aus recycelten Ausgangsstoffen ressourcenschonend herstellen oder Interstarch Weizen aus der Region zu hochwertigen Industrieprodukten verarbeitet.

www.ihd-dresden.de

Institut für Holztechnologie Dresden gemeinnützige GmbH
Zellescher Weg 24
D-01217 Dresden

Tel.:  0351-4662301
Ansprechpartner: Mathias Rehm

Das Institut für Holztechnologie Dresden gemeinnützige GmbH (IHD) wurde 1952 als Institut für Holztechnologie und Faserbaustoffe gegründet und 1992 als unabhängiges und gemeinnütziges Institut privatisiert.

Alleiniger Gesellschafter ist der „Trägerverein Institut für Holztechnologie Dresden e.V.“. Diesem gehören gegenwärtig etwa 90 Unternehmen, Verbände und Institutionen u.a. aus der Holzwirtschaft, Möbelindustrie, Forschung, Lehre, Verbänden und verwandten Industriezweigen als Mitglieder an. Seit Juni 2011 ist der „Trägerverein Institut für Holztechnologie Dresden e.V.“ als AiF-Forschungsvereinigung „Holztechnologie“ Mitglied der AiF.

Das zentrale Betätigungsfeld des Instituts ist die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung auf nahezu allen Gebieten des Rohstoffs Holz, seiner Bearbeitung zu Holzwerkstoffen und Fertigerzeugnissen sowie deren Veredlung. Parallel bzw. ergänzend dazu ist das IHD auf den Gebieten Prüfung, Zertifizierung, Beratung, Gutachten sowie Weiterbildung tätig. Prüfaufträge und Dienstleistungen für Industrie und Handwerk werden vorwiegend durch das Tochterunternehmen, die Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie GmbH (EPH), bearbeitet.

Das wissenschaftliche Profil des IHD umfasst grundlagenorientierte Bereiche zu Biologie, Physik und Chemie von Holz, holzbasierten Werkstoffen und ihren Komponenten wie Bindemittel und Additive, Beschichtungsmaterialien. Ergänzt wird dies durch die Entwicklung von Methoden und Verfahren zur Charakterisierung, Diagnostik und Analytik.

www.knauf.de

Knauf Deutsche Gipswerke KG
Knaufstraße 1
– 06536 Südharz

Tel.: +49 (0)3 46 53 / 7 00

www.kronospan.de

Kronospan GmbH
Mühlbacher Str. 1
Deutschland – 01561 Lampertswalde

www.lfb.mlu.sachsen-anhalt.de

Landesforstbetrieb Süd Sachsen-Anhalt
Gonnatalstraße 65
Deutschland – 06526 Sangerhausen

www.uni-halle.de

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Universitätsplatz 10
Deutschland-06108 Halle

Tel.: +49 (0)3 45 / 5 52 10 44
Ansprechpartner: Prof. Dr. Markus Pietzsch, Lehrstuhl für downstreaming processing

Die Gruppe „Downstream Processing“ gehört seit Januar 2006 zum Institut für Pharmazie der Naturwissenschaftlichen Fakultät I – Life Sciences der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dort ist die Gruppe dem Bereich Pharmatechnik und Biopharmazie angegliedert.

Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten

Forschung und Lehre mit über 500 Jahren Tradition: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften an. Die größte und älteste Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der 1502 gegründeten Universität Wittenberg und der 1694 gegründeten Friedrichs-Universität Halle. Heute hat sie rund 20.000 Studierende und 340 Professoren.

Das wissenschaftliche Profil der MLU ist geprägt durch die geisteswissenschaftlichen Schwerpunkte „Aufklärung-Religion-Wissen“ und „Gesellschaft und Kultur in Bewegung. Diffusion – Experiment – Institution“ sowie durch die naturwissenschaftlichen Schwerpunkte „Materialwissenschaften – Nanostrukturierte Materialien“ und „Biowissenschaften – Makromolekulare Strukturen und biologische Informationsverarbeitung“. Eine besondere Rolle spielen außerdem die Agrarwissenschaften, für deren Profilierung in Sachsen-Anhalt die Universität Halle die alleinige Verantwortung trägt. Im Bereich der Medizin liegen die Schwerpunkte in der Epidemiologie, der Pflegeforschung und der Erforschung der Signalübertragung. Hier forschen und lehren neben Ärzten gleichberechtigt Pflegewissenschaftler. Das Dorothea Erxleben Lernzentrum ist eine der größten Lernkliniken für angehende Mediziner. Außerhalb ihrer Schwerpunkte versammelt die Universität eine Vielzahl kleiner Fächer, von denen einige deutschlandweit einzigartig sind.

Eng kooperiert die MLU als Mitglied des Mitteldeutschen Universitätsbundes Halle-Jena-Leipzig mit anderen Hochschulen sowie mit außeruniversitären Einrichtungen und der Wirtschaft. Örtlich sichtbar wird das auf dem Weinberg-Campus, dem zweitgrößten Technologiepark im Osten Deutschlands. Dort hat die Universität ihre naturwissenschaftlichen Institute konzentriert und arbeitet mit ansässigen Unternehmen und Partnern der großen deutschen Forschungseinrichtungen, wie der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft. International verfügt die hallesche Universität über ein weitreichendes Netzwerk an Partnerhochschulen.

Neben dem Weinberg-Campus hat die MLU drei weitere Hauptstandorte: Der zentral gelegene Universitätsplatz gehört zu den schönsten Europas und zu den traditionsreichsten Anlagen in Halle. Auf dem neuen Steintor-Campus sind viele geistes- und sozialwissenschaftliche Institute versammelt. In den Franckeschen Stiftungen zu Halle lehren, forschen und studieren Erziehungswissenschaftler und Theologen.

Mercer Stendal

Viel mehr als Zellstoff: Wir machen das Beste aus dem Holz

www.zellstoff-stendal.de

Zellstoff Stendal GmbH
Goldbecker Str. 1
Deutschland – 39596 Arneburg

Tel.: +49 (0)3 93 21 / 5 51 68
Ansprechpartner: Sabine Teucke
Leiterin Technologie

Über Mercer Stendal

Mercer Stendal, ein Unternehmen der Mercer International Group, ist Hersteller von gebleichtem Langfaserzellstoff. Dieser Faserstoff wird in der Papierindustrie beispielsweise zu Fein- und Druckpapieren oder hochwertigen Hygienepapieren verarbeitet. Der Zellstoff wird zudem als Verstärkungsfaser bei der Wiederverarbeitung von Altpapier eingesetzt und dient damit der Aufrechterhaltung des Recyclingkreislaufs.

Mercer Stendal stellt zugleich Deutschlands größtes Biomassekraftwerk auf Basis fester Biomasse dar. Denn die für die Herstellung des Zellstoffs nicht nutzbaren Bestandteile des Holzes, beispielsweise aussortierte Rinden und Äste, eingedampfte Kochlauge oder Klärschlamm werden energetisch verwertet, das heißt verbrannt – mit dem Effekt der Energiegewinnung aus Biomasse.

Mit einer Leistung von 135 MW erzeugt das Werk seinen gesamten Eigenbedarf an Strom selbst, und speist zudem einen Teil der auf Basis erneuerbarer Rohstoffe erzeugten Energie in das öffentliche Stromnetz ein. Darüber hinaus können Nebenprodukte wie Tallöl oder Terpentin verwertet werden.

www.mint-engineering.de

MINT Engineering GmbH
Torfmoor 1b
Deutschland – 01109 Dresden

Tel.: +49 171 970 580 9
Ansprechpartner: Gunnar Mühlstädt
E-Mail: gm@mint-engineering.de

Die MINT Engineering GmbH ist ein Anbieter von Photobioreaktoren zur Kultivierung von Mikroalgen. Sie entwickelt und vermarktet Lösungen in allen Größen und für jeden Standort. Das Unternehmen deckt dabei ein breites Spektrum ab, von großskalierte Algenanlagen zur ökonomischen Produktion von Mikroalgen bis zu Anlagen für die Anwendung im städtischen Raum. Die begleitenden maßgeschneiderten Dienstleistungen bieten ein einzigartiges Gesamtpaket, bestehend aus Planung, Errichtung, Betriebsunterstützung und lebenslangem Service. Weitere Informationen finden Sie unter www.mint-engineering.de

Die MINT Engineering GmbH ist Anbieter von Photobioreaktoren zur Kultivierung von Mikroalgen

Großflächige Algenfarmen: Zur kostengünstigen Produktion von Mikroalgen werden hochskalierte Algenanlagen errichtet. In Kombination mit z.B. Biogasanlagen oder Wärmekraftwerken können so das anfallende CO2 und die überschüssige Wärme optimal verwertet werden. Das angebotene Komplettpaket besteht aus Konzeption, Planung und passgenauer Installation der Photobioreaktoren. Bei Flächenentwicklungsprojekten werden unsere Kunden von Anfang an unterstützt und Investoren über die gesamte Projektlaufzeit begleitet.

Innerstädtische Algenfarmen: einzigartige Anlagen werden für die Algenkultivierung im städtischen Raum konzipiert und umgesetzt, z.B. an Gebäudefassaden. Aufgrund der exponierten Lage der Photobioreaktoren sind ganz besondere Betriebsweisen notwendig, die Dank eines intelligenten Reglers adaptiv und optimal eingestellt werden. Diese innovativen Technologien erlauben es, energetische Kreisläufe durch Energiespeicherung zu schließen und Nährstoffkreisläufe mit Hilfe einer Integration in Wasser- und Abwassermanagementsysteme lokal zu vervollständigen.

Gebäudeintegrierte Algenfarmen: Dank ästhetischer Integration der Algenanlagen innerhalb von Gebäuden werden für den Interessenten völlig neue und individuelle Raum- aber auch Verwertungskonzepte möglich. So kann die lokal produzierte Algenbiomasse, in einem Restaurant beispielsweise, geerntet und als Nahrungsmittel o.ä. vor Ort verwertet werden. Zudem werden Anlagen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben angeboten.

http://neu.energiemetropole-leipzig.de

Netzwerk Energie & Umwelt e.V., c/o Stadt Leipzig, Amt für Wirtschaftsförderung
Augustusplatz 7
Deutschland – D-04109 Leipzig

Tel.: +49 (0)3 41 / 1 21 – 33 17
Ansprechpartner:
Dr. Christina Peters

Der Netzwerk Energie & Umwelt e. V. als Nukleus im Bereich Energie & Umwelttechnik für den Großraum Leipzig.

Der Netzwerk Energie & Umwelt e. V. (NEU e. V.) ist die Managementorganisation des Cluster Energie & Umwelttechnik der Stadt Leipzig. In dieser Funktion vereint der NEU e. V. die Akteure im Bereich der Energie- und Umwelttechnik im Großraum Leipzig um langfristig und anhaltend Wertschöpfung für die Region zu generieren.

Im gesamten Cluster erreicht der Verein über seine diversen Kommunikationskanäle rund 500 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Akteure der öffentlichen Verwaltung und weitere Stakeholder aus dem Bereich der Energie- und Umwelttechnik. Rund 80 Akteure aus dem Clusterverbund sind bereits direkte Mitglieder im NEU e. V. Die Vielseitigkeit der Vereinsstruktur ist vor allem durch den ausgeglichenen Anteil an Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung geprägt.

Mehr Informationen zum NEU e. V. gibt es unter:

http://neu.energiemetropole-leipzig.de

www.om-maschinenbau.de

OM Maschinenbau GbR
Tempelweg 43
Deutschland – 09526 Olbernhau

Tel.: +49 (0)3 73 60 / 7 25 60
Ansprechpartner:
Andreas Bach, Leiter Technik

Die Ursprünge der im Jahre 1849 gegründeten Olbernhauer Maschinenfabrik liegen in der Herstellung von Maschinen für die holzverarbeitende Industrie des Erzgebirges. In dieser Tradition liegen unsere langjährigen Erfahrungen in der Fertigung von Sägewerksausrüstungen und kompletter Sägewerke sowie einem großen Sortiment von Maschinen, Sägen, Hobelmaschinen, Oberfräsen, Schleifmaschinen und Gatter.

Seit den 90er Jahren entwickelte sich schrittweise eine enge Zusammenarbeit mit Firmen aus dem Maschinenbau. Mit moderner CNC-Technik, wie z.B. Bohrwerk und Bearbeitungszentren, haben wir die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um optimal und effizient den spezifischen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Unsere vielfältigen Leistungen reichen von der Herstellung von Baugruppen über Teilefertigung bis zu Einzelteilen und Kleinserien für den gesamten Maschinenbau.

www.ormatic.de

ORmatiC GmbH
Gustav-Meyer-Allee 25, Gebäude 12
Deutschland – 13355 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 22505478-0
Ansprechpartner:
Tanja Berneburg

ORmatiC ist ein innovatives, europaweit agierendes Unternehmen im Bereich regenerative Energieerzeugung mit Sitz in Berlin. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt im Bereich Automatisierungstechnik und wird ergänzt durch die Vermarktung von speziellen Lösungen im Bereich Energieerzeugung aus Biomasse und eigener Produkte der Energieerzeugung (ORC).

Wir planen, entwickeln und realisieren leistungsfähige, zuverlässige und den Sicherheitsstandards entsprechende Leit- und Automatisierungssysteme.
Unsere Leistungen umfassen:

  • Projektmanagement
  • Beratung und Konzept
  • Engineering
  • Hardwareplanung
  • Lieferung von Messtechnik, E-Technik, Systemtechnik
  • Programmierung
  • Inbetriebnahme
  • Service und Wartung.

Jahrelange Erfahrung, hochqualifizierte Mitarbeiter, Kreativität und Innovation machen ORmatiC zu einem kompetenter Partner im Bereich Automatisierung.
Als Automatisierer von Industrieanlagen verfolgen wir die Vision:

  • Dezentrale Energieversorgung durch Einsatz neuester Technologien.
  • Optimale Ausnutzung der Primärenergie an bestehenden Anlagen.
  • Sinnvolle Stromeinspeisung durch Energiemanagement.

Papiertechnische Stiftung (PTS)
Pirnaer Str. 37
D-01808 Heidenau

Die PTS wurde 1951 als Forschungs- und Dienstleistungsinstitut mit Sitz in Heidenau bei Dresden gegründet. Sie unterstützt Unternehmen aller Branchen bei der Entwicklung und Anwendung von modernen faserbasierten Lösungen unterstützt.

Die Kompetenzschwerpunkte sind:

  • Fasern & Composite: Entwicklung von Spezialpapieren und Verbundwerkstoffen, Halbzeugen und Bio-Composite und Erschließen neuer Märkte.
  • Funktionale Oberflächen: Entwicklung von gestrichenen Barrieren, Verpackungen mit neuen Funktionen und berührungslose Fertigungsverfahren sowie die Funktionalisierung von bahnförmigen Materialien, Optimierung der Be- und Verdruckbarkeit sowie Oberflächenbewertung.
  • Innovative Messtechnik: Sensor- und Messtechniklösungen für eine effektive und effiziente Führung von Prozessen und zur Sicherung der Produktqualität, insbesondere im Altpapiermanagement.
  • Materialprüfung & Analytik: Materialprüfungen und Analysen für Papier, Karton, Pappe/Wellpappe und Vliese, Verbundmaterialien, Verpackungen, Papierverarbeitungs- und Druckprodukte, Dispersionen, Emulsionen, Pigmente, Wasser-, Abwasser und Reststoffe.

Die PTS verfügt über gut ausgestattete Analytik-Labors sowie eine moderne Pilotanlage für die innovative Entwicklung von Papieren, Beschichtungen und nassgelegten Vliesstoffen.

In dem Weiterbildungsprogramm vermittelt die PTS aktuelle papiertechnische Kenntnisse, wie sie in der Papiererzeugung, der Papierverarbeitung und für den Einsatz von Papier als neuer Werkstoff erforderlich sind.

www.pfahl-gera.de

PFAHL Systemtechnik GmbH
Otto-Hahn-Str. 1
Deutschland – 07552 Gera

www.platon-solutions.de

PLAton Solutions GmbH
Domshof  8 – 12
Deutschland – 28 195 Bremen

Tel + 49 421 364 92 474
Mail: kontakt@platon-solutions.de

Betriebsstätte Sachsen-Anhalt
Otto-Wolff-Strasse 13
Deutschland – 06 796 Brehna
Mail: brehna@platon-solutions.de

Ansprechpartner
Andreas Kretschmer, Head of Development
Tel +49 176 703 781 58

Die unabhängige PLAton Solutions GmbH entwickelt kundenspezifi-sche Applikationen für den Einsatz von Biopolymeren/ Biokunststoffen in allen hierfür affinen Branchen. Besonderen Wert legt das Unterneh-men auf Biopolymere/ Biokunststoffe, die in ihrer Wertschöpfungskette nicht im Konflikt mit Nahrungsmitteln bzw. der Welternährung stehen.

In der Konsequenz hat die PLAton Solutions GmbH besondere Expertise in der Materialentwicklung und Verarbeitung von Biokunst-stoffen, die auf non-food-Industriezuckern aus lignocellulosereichen biogenen Roh- und Reststoffen basieren (insbesondere PLA, PBS, PBSA, PHA) entwickelt und sich maßgeblich und investiv an der Meißener Green Sugar AG (ebenfalls Cluster-Mitglied, siehe da) beteiligt.

Die Gesellschaft moderiert in enger Kooperation mit namhaften Wissenschaftspartnern ein starkes und erfahrenes Industrienetzwerk von Kunststoffverarbeitern, ergänzt um Recyclingunternehmen zugunsten nachhaltiger Circular Economy-Prozesse.

www.pnoconsultants.com/de

PNO Consultants GmbH
Fuggerstraße 1c
Deutschland – 04158 Leipzig

Tel.: 0341/98973472
E-Mail: annemarie.reiche@pnoconsultants.com
Ansprechpartner: Frau Annemarie Reiche

PNO Consultants, Europas große Innovations- und Fördermittelberatung, ist 1985 als Startup in den Niederlanden entstanden. Heute hat PNO rund 300 Mitarbeiter in 20 Büros in sieben Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Über ein Büro in Brüssel pflegen wir Kontakte zu den EU-Institutionen, zu relevanten Branchenorganisationen und zu Technologieplattformen.

In Deutschland ist PNO im Jahr 2003 an den Start gegangen und heute mit Büros in Düsseldorf und Leipzig vertreten.

Road to Innovation Success – von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung

Wir begleiten unsere Kunden (Mittelständler, multinationale Unternehmen, Startups, Universitäten, Forschungszentren usw.) von der ersten Idee bis zur Realisierung einer Innovationen. Das heißt, wir unterstützen sie bei der Konzeption, Analyse, Entwicklung, Finanzierung und Umsetzung ihrer Projekte Forschung, Entwicklung, Innovation und Demonstration.

Als europaweit tätiges Unternehmen sind wir Teil der europäischen Innovations- und Förderlandschaft. Unsere Kunden profitieren davon durch den Zugang zu EU-Förderprogrammen wie H2020 oder LIFE, zu EU-Projekten, zu Netzwerken und zu wichtigen Stakeholdern.

Machen Sie mit PNO Consultants den ersten Schritt auf der “Road to Innovation Success”.

PNO Consultants unterstützt seit vielen Jahren das Ziel, die europäische Wirtschaft auf eine nachhaltige Basis zu stellen. Deshalb ist PNO zum Beispiel Mitglied im europäischen Bio-based Industries Consortium (BIC). Außerdem sind wir Partner in einer Reihe von einschlägigen EU-Projekten wie zum Beispiel BIOPEN, VALUEMAG, AGRICHEMWHEY oder BIO-MIMETIC.

Mit unseren Innovation Services können wir Sie bei der Realisierung Ihrer biobasierten Innovationen schlagkräftig unterstützen. Zum Beispiel durch die Erarbeitung von Marktanalysen, Roadmaps, Businessplänen oder aussichtsreichen Förderanträgen in europäischen oder deutschen Förderprogrammen wie Horizon 2020, BBI, LIFE, Umweltinnovationsprogramm, Eurostars usw.

https://www.pnoconsultants.com/de/sektoren/biooekonomie/

www.pollmeier.com

Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG
Pferdsdorfer Weg 6
Deutschland – 99831 Creuzburg

Tel.:
Ansprechpartner:
Jan Hassan

Pollmeier betreibt zwei der leistungsfähigsten Laubholzsägewerke Europas an den Standorten Creuzburg und Aschaffenburg. Die Pollmeier-Sägewerke sind spezialisiert auf europäische Buche, die aus nachhaltig und naturverträglich bewirtschafteten deutschen Wäldern bezogen wird. Pollmeier hat einen Exportanteil von über 80 Prozent und verkauft die inzwischen weltweit bekannte Pollmeier-Buche in über 70 Länder. Mit der Entwicklung von Buchenfurnierschichtholz für tragende Anwendungen und dem Bau des weltweit ersten Furnierschichtholzwerks zur Laubholzverarbeitung betritt Pollmeier ein neues Geschäftsfeld. Das Buchenrundholz wird hier in einer der modernsten Produktionsstätten Europas rotierend geschält und mit wenig Materialverlust zum Hightech-Werkstoff verwandelt. Das geschieht in einer Fertigungslinie: auf der einen Seite kommt ein ganzer Baumstamm hinein, auf der anderen hochwertiges Furnierschichtholz heraus. Der neue Werkstoff heißt BauBuche und wird erstmalig den wirtschaftlichen Einsatz von Laubholz im konstruktiven Holzbau ermöglichen.

http://polykum.de

POLYKUM Fördergemeinschaft für Polymerentwicklung und Kunststofftechnik in Mitteldeutschland
Brandisstraße 4
Deutschland – 06127 Merseburg

Tel.: +49 3461 7940320
Ansprechpartner:
Peter Putsch

Die POLYKUM – Fördergemeinschaft für Polymerentwicklung und Kunststofftechnik in
Mitteldeutschland e.V. ist ein Kooperationsnetzwerk aus Kunststoffverarbeitern, Maschinenbauern, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Dienstleistern und wirtschaftsnahen Einrichtungen. Der gemeinnützige Verein wurde im Jahr 2002 gegründet und hat seinen Sitz im Herzen des Mitteldeutschen Chemiedreiecks. Ihm gehören 55 Mitglieder an, darunter 36 Unternehmen, 3 Netzwerke und 9 Institute und Hochschulen.

Der POLYKUM e. V. sieht seine zentrale Aufgabe in der Förderung des Wissens-, Innovations- und Technologietransfers sowie in der Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander und mit der Wissenschaft entlang der Wertschöpfungskette. Der Verein will
dazu beitragen, seine Mitglieder durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen, durch Fachveranstaltungen sowie durch Netzwerk- und Projektarbeit bei der Umsetzung von Innovationen in marktfähige Produkte zu unterstützen. So organisiert POLYKUM Workshops und Branchentage zu ausgewählten Schwerpunkten und ist mit
Gemeinschaftsständen auf regionalen und internationalen Fachmessen präsent.

A-G     H-P    R-Z

www.rkw-sachsenanhalt.de

RKW Sachsen-Anhalt GmbH
Deutschland– 39106 Magdeburg

Tel.: +49 (0)152 2846 0409
Ansprechpartner: Horst Mosler

Die RKW Sachsen-Anhalt GmbH gehört zur bundesweiten RKW-Organisation. Gegründet 1921 durch Carl-Friedrich von Siemens und den VDI hat sich der Kerngedanke der Stärkung der mittelständischen Wirtschaft des RKW bis heute erhalten. RKW steht für Rationalisierungs- und lnnovationszentrum der deutschen Wirtschaft. Mit bundesweit 2.500 Mitgliedern im RKW e.V. ist der Verein eine der traditionsreichsten und stabilsten deutschen Wirtschaftsvereinigungen. Die RKW Sachsen-Anhalt GmbH ist 100%ige Tochter des RKW Sachsen-Anhalt e.V. mit rund 60 Mitgliedern. In den drei Fachbereichen Fachkräfte, Innovation und Gründung werden Projekte im Landes- und Bundesauftrag sowie betriebliche Beratungen durchgeführt und Netzwerke koordiniert.

Smile – Selbstmanagement Initiative Leipzig (Uni Leipzig)
Ritterstr. 12
D-04109 Leipzig

www.halle.de

Stadt Halle
Marktplatz 1
Deutschalnd – 06108 Halle

Tel.: 0345.221 4771
Ansprechpartner:
Dr. Gerda Patze

Der Wirtschaftsraum Halle/Leipzig ist nach Berlin der zweitgrößte in Ostdeutschland und gehört zu den TOP 10 der Investregionen Deutschlands. Der Dreiklang aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft ist die Basis für den Erfolg der Händelstadt.

Im 50-km-Radius leben und arbeiten hier 1,7 Mio. Menschen. Halles Leistungsstärke zeigt sich mit einer flexiblen, anpassungsstarken Wirtschaftsentwicklung, die von einer hochmodernen Infrastruktur und Verbindungen zu wichtigen europäischen Metropolen und Wirtschaftszentren profitiert. Als einwohnerstärkste Stadt Sachsen-Anhalts ist Halle (Saale) Mitglied der Euopäischen Metropolregion Mitteldeutschland.

Exzellentes Know-how

Jährlich studieren an drei Hochschulen ca. 22.000 Studenten in den Geistes-, Natur-, Bio-, Nano-, Erziehungs- und Ingenieurwissenschaften. Zudem ist Halle (Saale) auch für seine Innovationen in den modernen Künsten und dem Design sowie für verschiedene Musikwissenschaften bekannt.
Mehr zur Wissenschaft in Halle (Saale)

Überzeugende Investitionsstandorte

Der Star Park A14 ist ideal konfektioniert für große und mittlere Technologie-, Logistik- und Industrieansiedlungen: 230 Hektar vollerschlossene Premium-Fläche mit maximaler Baufreiheit und Rundum-Service. Der Weinberg Campus gehört mit fast 134 ha Gesamtfläche zu den Top 10 der deutschen Technologieparks und ist der größte seiner Art in Mitteldeutschland. Im Stadtraum Riebeckplatz liegt das Entwicklungspotenzial des größten Verkehrsknotenpunktes Ostdeutschlands in Büro, Hotel, Handel und Wohneinheiten. Hier finden Gründer und Unternehmen auf fast 40.000 m² 1-A-Flächen. Hier sind Investoren sehr willkommen!

Innovation als Motor

Zahlreiche Institute und renommierte Forschungseinrichtungen sind hier zu finden. Bundesweit und international ausgerichtete Einrichtungen sind ebenfalls in Halle (Saale) zu Hause. Die Stadt ist Heimat der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ und der Kulturstiftung des Bundes. Mehr zum Innovationsstandort

Wunderbare Lebensqualität

Mit den Franckeschen Stiftungen besitzt Halle (Saale) einen barocken Bildungskosmos und eine Wiege des Pietismus im Spannungsfeld von Reformation und Aufklärung. Die Händelstadt besticht mit einer lebendigen traditionellen wie modernen Kultur- und Kunstszene. Theaterbühnen, Oper, Galerien, Kleinkunst, Museen, Cafés, Bars, Restaurants, Szene-Kneipen und Diskotheken – die ideale Vielfalt für die perfekte Work-Life-Balance. Halle (Saale) hat sich als Stadt für aktive Menschen aller Generationen, als besonderer Standort für Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft positioniert – eine Stadt für Visionäre.zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen.

www.suncoal.com

SunCoal Industries GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 15
Deutschland – 14974 Ludwigsfelde

Tel:: +49 3378 8812210
E-Mail: info@suncoal.com
Ansprechpartner: Dominik Siemon

Hochwertige Kohlenstoffe aus Biomasse

SunCoal entwickelt und kommerzialisiert seit 2007 patentierte, hydrothermale Prozesse zur Herstellung von hochwertigen Produkten, wie technischen Kohlenstoffen, bio-basierten Chemikalien oder Bioenergieträgern aus biogenen Reststoffen. Außerdem bietet SunCoal eine innovative Lösung zur Entsorgung organischer Schlämme an. Dazu betreibt das Unternehmen am Standort Ludwigsfelde in Brandenburg (ca. 20 km südlich von Berlin) eine eigene HTC-Pilotanlage sowie einen Entwicklungs- und Engineering-Bereich mit angeschlossenem Analytik- und Anwendungslabor.

Mitarbeiterzahl im Unternehmen: 14 (2018)
Umsatz des Unternehmens: ca. 1,7 Mio EUR (2018)

SunCoals patentierte Technologie wurde entwickelt, um eine Vielzahl von biogenen Reststoffen zu maßgeschneiderten funktionalen Kohlenstoffen aufzuwerten, die in energetischen oder stofflichen Anwendungen der chemischen Industrie zum Einsatz kommen und Marktpreise bis zu 1.500 USD/Tonne erzielen.

www.taminco.com

Taminco Germany GmbH
Am Haupttor 8314
Deutschland – 06237 Leuna

Tel.: +49 (0) 34 61 – 43 40 91
Ansprechpartner:
Roel Frère

Taminco ist einer der weltweit führenden Hersteller von Methylaminen. Neben Methylaminen, Grundstoffen für die pharmazeutische und chemische Industrie, ist Taminco auf die Produktion von Methylamine-Derivaten spezialisiert, die als Agrochemikalien, Futterzusatzstoffe, Lösungsmittel, Wasserbehandlungsmittel und oberflächenaktive Stoffe verwendet werden. Taminco verfügt über 8 Produktionsstandorte in Europa, Asien und Amerika und eine weltweite Verkaufsorganisation. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Gent. Durch Konzentration auf Kundenzufriedenheit und die Weiterentwicklung seiner Technologievorteile hat Taminco das Ziel, sein Wachstum in den bestehenden Märkten zu sichern und seine Produktpalette zu erweitern.

www.th-rosenheim.de

Rosenheim University of Applied Sciences
Hochschulstraße 1
Deutschland-83024 Rosenheim

Tel.: +49 (0) 8031 805-2388
Ansprechpartner: Prof. Dr. Matthias Zscheile

Als wichtigste Bildungseinrichtung Südostoberbayerns verbindet die Technische Hochschule Rosenheim ein vielseitiges und innovatives Profil mit gewachsenen regionalen Wurzeln und internationalem Renommee. Unser zentrales Anliegen ist die enge Verknüpfung von Hochschule, Wirtschaft und Forschung.

Impulsgebende Innovationskraft und marktorientierter Praxisbezug haben in Rosenheim Tradition. Mit Studienprojekten, Abschlussarbeiten, Weiterbildungsangeboten und angewandter Forschung arbeiten wir intensiv mit Industrie und Mittelstand zusammen und sind Forum, Initiator, Partner und Katalysator für die positive wirtschaftliche Entwicklung in der Region und darüber hinaus. Dieses Netzwerk bietet den Studierenden optimale Studienvoraussetzungen und Praxisnähe und macht die Hochschule zu einem kompetenten Partner für Forschung und Entwicklung.

www.tu-dresden.de

Technische Universität Dresden, Institut für Stahl- und Holzbau
Helmholtzstraße 10
Deutschland – 01069 Dresden

Tel.: +49 (0)3 51 / 46 33 63 05
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Peer Haller

Die Forschung an der Professur für Ingenieurholzbau und baukonstruktives Entwerfen konzentriert sich auf innovative Anwendungen des Bau- und Werkstoffs Holz. Dabei sind sowohl Modifikationen der Materialeigenschaften als auch die Kombination mit textil- und faserverstärkten Kunststoffen Gegenstand der Untersuchungen. Diese Projekte werden in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen u. a. aus den Bereichen Holzbau und Holzverarbeitung, Maschinen- und Anlagenbau, sowie der Textil- und Kunststoffindustrie bearbeitet.

Das Hauptaugenmerk der Forschung liegt derzeit auf dem Formholz, welches vom Institut für Stahl- und Holzbau entwickelt und patentiert wurde. Weitere Entwicklungen betreffen Hochleistungstragwerke im Holzbau mit technischen Fasern und Textilien, Kunstharzpressholz, Formholz und Thermoholz. Ziel dieser Entwicklungen ist die Verbesserung des Tragverhaltens insbesondere die Erhöhung der Tragfähigkeit, der Duktilität sowie der Dauerhaftigkeit. Textil- und faserverstärkte Formholzprofile schonen Ressourcen und entlasten die Umwelt

www.tecnaro.de

TECNARO GmbH
Bustadt 40
Deutschland – 74360 Ilsfeld

Tel.: 07062/97687-0

TECNARO – The Biopolymer Company – ist Pionier der Biokunststoff-branche. Seit 1998 produziert TECNARO für alle möglichen Anwendungsfälle thermoplastische Granulate aus nachwachsenden Rohstoffen in einer Werkstoffvielfalt von mehr als 3.500 Rezepturen. Diese nachhaltigen Biokunststoff-Granulate tragen die Namen ARBOFORM®, ARBOBLEND® und ARBOFILL® und werden analog zu Kunststoffen mittels Spritzgießen, Extrudieren, Kalandrieren, Pressen, 3D-Druck, Tiefziehen, Schmelzspinnen oder Blasformen durch Produzenten der kunststoff-verarbeitenden Industrie verarbeitet. TECNARO wurde hinsichtlich Innovationsgrad und Nachhaltigkeit ihrer Produkte mehrfach ausgezeichnet: u.a. Green Brands Germany mit Stern 2015, Green Brands Germany 2013, Dieselmedaille 2011, Europäischer Erfinderpreis 2010, Deutscher Industriepreis 2009 in der Kategorie Zulieferer, Werkbund Label 2008, VR Innovationspreis 2007, Material ConneXion New York „Best in Show“ 2002, Gründerpreis des MDR „Einfach genial“ 2001, Euromold Award in Gold 2000, Gründerpreis der ZDF Sendung WISO 1999. Über die enge Vertriebspartnerschaft u. a. mit dem führenden internationalen Kunststoff-distributor ALBIS PLASTIC sind die TECNARO-Biowerkstoffe überall in der Welt auch mit entsprechender Anwendungstechnik und Beratungsleistung vor Ort erhältlich.

Sprechen Sie uns an…

www.timura.de

timura Holzmanufaktur GmbH
Am alten Stolberg 4
Deutschland – 06536 Südharz, OT Rottleberode

Tel.: + 49 (0) 34653 – 72 45 0
Ansprechpartner: Tom Sieverts
E-Mail: info@timura.de

WOOD. DESIGN. INNOVATION.

Die timura Holzmanufaktur ist auf thermisch modifiziertes Holz spezialisiert, das anstelle von Tropenholz eingesetzt werden kann. timura Holz stammt ausschließlich aus zertifizierten Wäldern – ganz im Sinne des Umweltschutzes und gemäß dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die innovative Technologie der timuara Holzmanufaktur macht es erstmals möglich, Massivholz für den Innen-, Nass- und Wellnessbereich kompromisslos einzusetzen. Dabei ist ihre patentierte, weltweit einzigartige Technologie anderen thermischen Verfahren überlegen – das gilt für die Qualität und Schadstoffarmut des behandelten Holzes sowie für die Energieeffizienz des Verfahrens. Ein weiterer Vorteil: Verzicht auf Tropenholz bedeutet kein Verzicht in Sachen Optik. Wir können mit unserer Technik verschiedenste optische Effekte erzielen – ganz nach individuellem Wunsch.

 

www.upm.com

UPM GmbH
Georg-Haindl-Str. 5
Deutschland – 86153 Augsburg

Tel.: +49 (0) 821 3109-130

Ansprechpartner:
Dr. Michael Duetch
E-Mail: michael.duetsch@upm.com

Wir liefern erneuerbare und verantwortungsvolle Lösungen sowie Innovationen für eine Zukunft ohne fossile Rohstoffe. Unser Konzern besteht aus sechs Geschäftsbereichen: UPM Biorefining, UPM Energy, UPM Raflatac, UPM Specialty Papers, UPM Communication Papers und UPM Plywood. Wir beschäftigen weltweit etwa 19.100 Mitarbeiter und unsere Umsatzerlöse liegen bei etwa 10 Mrd. Euro pro Jahr. Die Aktien von UPM werden an der Wertpapierbörse NASDAQ OMX Helsinki notiert. UPM Biofore – Beyond fossils. www.upm.de

www.wabio.de

WABIO Technologie GmbH-Entwicklungszentrum
Wiesenstraße 3
Deutschland – 08459 Neukirchen/Pleiße